Partnerschaften      
         
  1996   strategische Partnerschaften für den österreichischen Markt  
         
  1997   Partnerschaft mit IBM für CPA auf Basis DB 2  
         
      Partnerschaft mit S.W.I.F.T.  
         
  1998   Silver label von S.W.I.F.T.  
         
  1999   Start webbasierter Produkte für den Bereich des Cash Managements  
         
      enge Kooperation mit Firma Seeburger AG, um den EDI-Loop zur Industrie zu schließen  
         
  2000   Partnerschaft mit EBA  
         
      Kooperation mit Schriftenlese- und Archivpartnern zur Vervollständigung der Produktpalette  
         
  2002   EFiS Net Infrastrukturausbau durch Partnerschaften mit TDT und 3T  
         
  Unser Ziel ist es, dem Kunden durch Bereitstellung von sicheren Zahlungsverkehrslösungen und unter Einbindung in die bestehende Infrastruktur den entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Wettlauf um leistungsfähige Payment-Services zu bieten.

ABK konzentrierte sich wegen EURO und Y2K von 1996 1999 ausschließlich auf das Geschäftsfeld Payment Processing (Zahlungsverkehr). Wir verbinden die bisher getrennt voneinander bestehenden IZV- und AZV-Systeme zu einer einzigen Plattform, zum E.F.I.S. - EURO Finance Informations-System. Hierzu sind entsprechende Patente und Schutzmarken zur technologischen Absicherung vorhanden.

Die unterschiedlichen Kommunikationswege zwischen Kunden und Unternehmen werden dazu auf der Basis einer leistungsfähigen, offenen und flexiblen Plattform unter Berücksichtigung von etablierten Standards zusammengeführt.

Seit 1998 wird parallel im Hintergrund an zukunftsträchigen webbased Services /z.B. PIstream) gearbeitet. und diese zu einem Service-Angebot bzw. zu einem Basisprodukt entwickelt. Durch die enge Zusammenarbeit mit Partnern aus den Bereichen der Logistik und Wertlogistik, ist eine komplette Abwicklung der e-Geschäftsprozesse zukunftsweisend möglich.
 
         
      Besondere Merkmale  
         
  Mandantenfähigkeit   Das E.F.I.S. System ist ein wirklich mandantenfähiges System.

In dem ABK-Mandanten-Konzept darf kein Problem bei der Bank Auswirkungen auf die Partner-Systeme haben. Falls ein Mandant dadurch zusätzliche Last erzeugt, darf diese nicht die anderen Mandanten beeinflussen.
Mit der ABK-Lösung steht ein voll mandantenfähiges System für Transaktionsbanking, d.h. für den Zahlungsverkehr mehrerer Kreditinstitute (Mandanten), zur Verfügung.
Neben der Variante, dass ein Mandant nach aussen nicht in Erscheinung tritt ( passive Mandantenfähigkeit), können ebenso Mandanten im White Labeling betrieben werden, die selbständig nach außen in Erscheinung treten. In dieser Transaktionsbankenlösung wird der Mandant als eigenständiger Vertragspartner geführt, der seine Mandantenkonten (Abbild zu Bundesbankkonten) hier betreibt.
Im Mandanten werden zusätzlich die erforderlichen Transaktionen für die Kundenkonten abgewickelt. Die Mandanten können über dieses System die für sie erforderlichen Finanzdienstleister (Bundesbank, EBA, RTGSplus, SWIFT-Korrespondenten und dergl. erreichen).
 
         
  Archivverwaltung   Das Archivsystem (Paymentwarehouse) ist für das Internet/Intranet konzipiert.

ABK stellt mit der seit Jahren bewährten Nachforschung und Archivierung einen Vorgriff auf ein zukünftiges Transaction- Warehouse sicher. Dieses Multiformat-Archivsystem wird mit V11 als DB-Anwendung zur Verfügung stehen.

Das Payment Warehouse-System ist für den Zahlungsverkehr mittels E.F.I.S. über Schnittstellen integriert. Die Schnittstelle wurde durch ABK als Standard definiert und implementiert. Ferner ermöglicht ABK über diese Schnittstelle, die Statiänderungen zu den Zahlungsaufträgen sofort an das Payment Warehouse-System zu schicken. Die Stati werden gespeichert, sobald sie im Ablauf des Prozesses einen relevanten Zustand erreicht haben. Alle Zugriffe werdengeprüft, protokolliert und markiert, um eine spätere Auswertung z.B. für Gebühren zu erlauben. Über den PWS, Private Warehouse Service sind weitere Archivsysteme problemlos einzubinden, diese können über Customizing realisiert werden. Das System ist so ausgelegt, daß es für weitere Geschäftsprozesse wie z.B. Wertpapiere, EDIFACT oder Internet-Transaktionen geöffnet werden kann.
 
         
  Kostengünstige Client-Server Lösungen statt Altanwendungen   Durch diesen integrierten Lösungsansatz auf einer einheitlichen Plattform ist das System gegenüber herkömmlichen Lösungen kostengünstiger, einfacher zu pflegen, flexibler und insgesamt bedienungsfreundlicher.

Auf diesen Erfahrungen aufbauend, werden durch eine übergreifende Beratungs- und Integrationsleistung eigenentwickelte Standard-Software-Komponenten implementiert und an individuelle Kundenwünsche angepaßt. Dies wird mit kompetenten Partnern unterstützt, die durch Schulungen, Projekte und gemeinsame Workshops entsprechendes Know How haben. Durch den intensiven Kontakt zum Markt können Trends schnell erkannt und umgesetzt werden. Die derzeitigen Zielbranchen sind Banken, Behörden und Industrieunternehmen.
 
         
  ABK - geht ins Euroland   Grundsätzlich ist unsere Ausrichtung international, so daß wir mit unseren heutigen Produkten ebenso den europäischen Anforderungen entsprechen. Wir unterscheiden uns grundlegend von den auf dem Markt befindlichen Systemen, die aus einer spezifischen Kundenentwicklung ein Standardprodukt machen. Wir prüfen unsere Ideen und die Anforderungen unserer Kunden in User Groups und ZV-Wochen etc., um gemeinsam und praxisnah diese in Produkte und Lösungen für unsere Kunden umzusetzen. Damit wird der technologische Vorsprung gesichert.  
         
  Marktdurchdringung in den Folgejahren   ABK-Systeme wird in den kommenden Jahren mit Standardprodukten im EDI-Bereich besonders für Payment (Zahlungsverkehr) und dessen Umfeld seine breite Marktdurchdringung erweitern. Die projektierten Payment-lösungen (ABK-EPAY, EDI-Company und PaymentWarehouse) werden im nächsten Jahr weiteren Umsatz und Ertragswachstum bringen. Mit innovativer Software wie: zentrale Partner-Administration, EURO-LVP, RTGSplus und Settlement bieten wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit, Funktionalität und Flexibilität. Dieser Entwicklungsschub erklärt sich dadurch, dass die Kunden die softwaretechnische EURO-Umstellung und die Jahr-2000- Problematik verarbeitet haben und sich wieder der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse widmen können.  
         
         
  Kennziffern   Die Umsätze der Gruppe sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen  
         
  Jahr   Umsatz in DM  
         
  1996   9 Mio  
         
  1997   11 Mio  
         
  1998   13 Mio  
         
  1999   13 Mio (Y2K)  
         
  2000   14 Mio  
         
  2001   15 Mio  
         
      Die Umsatzrendite (Gewinn vor Steuer) lag in den letzten Jahren regelmäßig im zweistelligen Bereich.  
         
  Fazit   Mit den neuen Produkten und Lösungen werden wir im Bankenumfeld, das durch einen Konzentrationsprozess gekennzeichnet ist, auch langfristig bestehen. Durch die neuen Projekte/Produkte sichern wir mittelfristig das Wachstum der Firma indem wir unsere Kernkompetenz auf Kundenkreise außerhalb der Banken erweitern. Vertikal bauen wir die Beziehungen zu den bestehenden (Bank)Kunden aus, ohne den hohen Vertriebsaufwand, der mit der Neukundengewinnung verbunden ist, zu betreiben. Langfristig ist daher die Marktpräsenz gesichert.  
         
         
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